Foto: Sigurd Steinprinz
Wohnen
Hofhaus im Pixelpark
Friesenplatz 25 A
50672 Köln
Innenstadt
50672 Köln
Innenstadt
Parallel zu den Arbeiten am Haupthaus, dem Pixelpark (siehe Projekt Pixelpark am Friesenplatz) und der Tiefgarage entstand im Blockinnenbereich ein holzverkleidetes 2-geschossiges Büro und Wohngebäude, als neue Begrenzung des Grundstücks zum Innenblock.
Das beengte, sehr schmale und tiefe Grundstück Friesenplatz 25 war seit jeher vollständig genutzt und bis in die Tiefe bebaut. So wurde es früher zum Innenhof durch ein mehrgeschossiges Gebäude und nach den Kriegszerstörungen durch einen eingeschossigen Garagenbau abgeschlossen. Der offene Hof diente als Parkplatz.
Die 1998 für das gesamte Grundstück formulierte Bauaufgabe beinhaltete neben der vollständigen Sanierung und Umnutzung des Hauptgebäudes zum Pixelpark-Haus auch die Errichtung eines eigenständigen Gebäudes mit Büronutzung im Erdgeschoß und einer Wohnung im Obergeschoss.
Um ein Atrium im Erdgeschoß gruppieren sich die Büroräume. In der oberen Etage entstand ein eineinhalb geschossiger Wohnbereich, der über großzügige Glasfronten an den Schmalseiten und über Oberlichter belichtet wird.
Das Haus ist als Stahlbetonkonstruktion mit Lärchenholzverkleidung konzipiert.
Bei der Verkleidung des Sockelgeschosses wurde mit dem gleichen schwarzen Material, einer Trespa-Bekleidung, gearbeitet das auch am Pixelpark-Haus Verwendung fand.
Wie beim Haupthaus wurde Wert auf umweltfreundliche, nachhaltige Werkstoffe gelegt und auf kostspielige Gebäudetechnik verzichtet.
Mit einer adäquate Architektursprache ist es gelungen dem kleinen Holzhaus die Eigenständigkeit, die eigene Adresse gegenüber dem Pixelpark Haus zu geben, ohne den festgelegten Materialkanon des Pixelparks zu verlassen.
Barbara Schlei
Mai 2003
In direkter Nähe:
-> Pixelpark am Friesenplatz
Das beengte, sehr schmale und tiefe Grundstück Friesenplatz 25 war seit jeher vollständig genutzt und bis in die Tiefe bebaut. So wurde es früher zum Innenhof durch ein mehrgeschossiges Gebäude und nach den Kriegszerstörungen durch einen eingeschossigen Garagenbau abgeschlossen. Der offene Hof diente als Parkplatz.
Die 1998 für das gesamte Grundstück formulierte Bauaufgabe beinhaltete neben der vollständigen Sanierung und Umnutzung des Hauptgebäudes zum Pixelpark-Haus auch die Errichtung eines eigenständigen Gebäudes mit Büronutzung im Erdgeschoß und einer Wohnung im Obergeschoss.
Um ein Atrium im Erdgeschoß gruppieren sich die Büroräume. In der oberen Etage entstand ein eineinhalb geschossiger Wohnbereich, der über großzügige Glasfronten an den Schmalseiten und über Oberlichter belichtet wird.
Das Haus ist als Stahlbetonkonstruktion mit Lärchenholzverkleidung konzipiert.
Bei der Verkleidung des Sockelgeschosses wurde mit dem gleichen schwarzen Material, einer Trespa-Bekleidung, gearbeitet das auch am Pixelpark-Haus Verwendung fand.
Wie beim Haupthaus wurde Wert auf umweltfreundliche, nachhaltige Werkstoffe gelegt und auf kostspielige Gebäudetechnik verzichtet.
Mit einer adäquate Architektursprache ist es gelungen dem kleinen Holzhaus die Eigenständigkeit, die eigene Adresse gegenüber dem Pixelpark Haus zu geben, ohne den festgelegten Materialkanon des Pixelparks zu verlassen.
Barbara Schlei
Mai 2003
In direkter Nähe:
-> Pixelpark am Friesenplatz
Zurück
Objekt-Daten
| Objektnr | projekt # 06 |
| Baujahr | 2000 |
| Bauherr | privat |
| Architekt | Jankowski Architekten Stadtplaner DWB |
| Fotos von | Sigurd Steinprinz |
Weitere Objekte von Jankowski Architekten Stadtplaner DWB
Stadthäuser am Niehler DammPixelpark am Friesenplatz
Weitere Objekte in der Nähe
Pixelpark am Friesenplatz (0,021 km)SPICHERN HÖFE (0,212 km)
Gerling Ring-Karree (0,238 km)
Hotel- und Geschäftshaus am Hohenzollernring (0,406 km)
Schuhhaus Herkenrath (0,514 km)
Das "Alte Eichamt" (0,663 km)
Das Amerika Haus (0,667 km)
Die Brücke (0,673 km)
Hopper Hotel et cetera (0,688 km)
Umspannwerk Mediapark (0,694 km)



